Tage in Kampala- Kofferanstrengung-Viktoriasee-klein Europa-Arcacia Mall

Nach diesen wunderschönen Wochen mit meiner Familie setzten wir uns wieder in den Bus und fuhren nach Kampala. Das Tourist Hotel erwartete uns schon als wir schwer bepackt  mit  viel zu viel Gepäck und völlig fertig dort ankamen(à man merke sich: Rollkoffer in Kampala sind nicht zu empfehlen, vor allem keine alten 70er Jahre Modelle. Der Weg vom Buspark zum Old Taxi Park kann mit Rollkoffern eigentlich nicht bezwungen werden!!!).

Nach dem Besuch der Arcacia-Mall und einem kurzen Ausflug nach Ntinda (àAchtung es gibt zwei Wege nach Ntinda nur eine führt an der Arcacia-Mall vorbei!!), machten wir dann noch einen Ausflug an den Viktoriasee und auf den Fischmarkt an dem Geburtstag meiner Mutter.

Noch schnell allen möglichen Krimskrams, der „typisch“ ugandisch ist, auf dem Craftmarket verhandelt und gekauft, und dann hieß es Abschied nehmen. Es waren wunderschöne Wochen mit meiner Familie und dadurch dass sie hier waren, können sie nun viel besser verstehen was ich hier erlebe, und auf was für Hindernisse ich auch manchmal stoße. Geschichten und Rundbriefe sind schön und gut, doch denke ich, dass es wic

htig ist, ein Land aus der eigenen Perspektive kennenzulernen. Deshalb möchte ich hier auch noch einmal darauf aufmerksam machen, dass ich trotz aller Versuche auch allgemein zu schreiben, immer die „subjektive Brille“ aufhaben werde. Bitte beachtet das beim Beurteilen und Einschätzen von einem Land und seinen Bewohnern!!

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